{Gesehen} Veronica Mars – The Movie

The magnetic pole of Neptune brought you home

VM

Worum geht es:
Nach dem Ende der TV-Serie hat Veronica das Leben als Privatdetektiv aufgegeben, Recht studiert und ist auf der Suche nach einer Arbeitsstelle in New York. Doch dann wird Ex-Freund Logan des Mordes verdächtigt und Veronica ist seine letzte Chance um seine Unschuld zu beweisen – denn die Polizei von Neptune ist daran nicht interessiert.

Wer spielt mit:
Fast jeder, der in mehr als einer Folge der Serie zu sehen war. Natürlich Kristen Bell, Jason Dohring, Ryan Hansen, Francis Capra, Chris Lowell, Tina Majorino, Enrico Colantoni, Percy Daggs III aber auch Krysten Ritter, Max Greenfield, Ken Marino usw.

Wie gefällt es:
Dazu muss ich sagen, dass ich jede Folge der Serie gesehen habe und sie liebe. Wie der Film auf jemanden wirkt bzw. ob er überhaupt verständlich ist, kann ich daher nicht beurteilen. Mir hat es jedenfalls super gut gefallen und ich will weitere Filme xD
Aber da die Handlung nach der Serie einsetzt, lassen sich Spoiler dafür (also die Serie nicht den Film) kaum vermeiden, weiterlesen deswegen nur nach einem Klick und auf eigene Gefahr, wenn man die Serie nicht kennt.
Zuallerst: Was in aller Welt haben die mit dem wunderschönen Titel-Song angestellt? Das ist ja grausam.
Und meh, dass so ziemlich jeder auftaucht aber nicht Alyson Hannigan (und Joss Whedon). Und was ist eigentlich mit Backup passiert?

Ansonsten hat sich in Neptun nicht viel geändert. Die Polizei setzt sich immer noch aus Idioten zusammen, Dick ist ein Arsch (und hat garantiert ein eigenes Sex-Tape) es gibt eine Trennung zwischen Arm und Reich, Logan hat Probleme mit dem Gesetz und alles fühlt sich an wie es soll. Was wunderbar ist und ich auch absolut nicht anders gewollt hätte.

Klar ein paar Kleinigkeiten hätten mir anders besser gefallen – mehr Mac und viel weniger Piz beispielsweise. Ugh, der ist ja noch langweiliger geworden. Aber irgendwas ist doch bei jedem Film. Dafür war die Cameo von Dax Shepard toll.

Es geht ganz klar mehr um die Personen und ihre Beziehungen untereinander – und allen voran Logan und Veronica – als die eigentliche Handlung, welche auch nicht so vollkommen überzeugen kann. Hätte vermutlich als Handlung über eine ganze Staffel verteilt besser gewirkt als in etwa 100 Minuten gepresst. Aber trotzdem war ich von einigen Wendungen überrascht und es war spannend. Nur teilweise auch etwa gehetzt.
Und auch wenn ich mir immer etwas blöd vorkomme, denn eigentlich sollte es nicht so eine große Sache sein, wie es eigentlich ist: Es ist toll, wie Kristen Bell in dem Film aussieht, ohne perfekte Modelmaße und alles, sondern mehr wie jemand, der wenige Monate vor dem Film ein Kind zur Welt gebracht hat.

Und es ist einfach so schön die ganzen Charactere wiederzusehen und zu erfahren, was in der Zwischenzeit aus ihnen geworden ist, teilweise sind da einige Überraschungen dabei (Weevil), andere weniger (Wallace). Und die ganzen großartigen Anspielungen auf die Serie und die Fans.

Oh und ohne zuviel zu verraten: Ich finde es toll, wie das Ende Möglichkeiten für neue Filme (Netflix-Staffeln, Bücher, was auch immer) öffnet. Ich will mehr von Neptune.

4 Sterne - klein

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6 Antworten zu {Gesehen} Veronica Mars – The Movie

  1. Firyar schreibt:

    Da gab es eine Handlung? Ich kann mir vor wie bei einer Folge „Castle“, jaja, Mordfall, pff, who cares. Also, ich finds alles andere als schlimm, aber ich glaube, dass der Film deswegen eben wirklich nur für Fans interessant ist.
    Meine Veronica-Logan-Sehnsucht ist jedenfalls nicht annähernd befriedigt, will meeeeeehr!!!

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  2. Amerdale schreibt:

    Naja „Handlung“ xD Es gibt eine, aber sie interessiert keinen, nicht mal die Filmverantwortlichen. Ich denke aber auch, dass der Film nur insofern für VM-Fremde interessant ist, als er ganz allgemein Buzz erzeugt und die Marke Veronica Mars ins Gespräch bringt und Leute neugierig macht. Aber wer mit dem Film anfängt, ist vermutlich vollkommen verloren und versteht nichts. Aber gut, war ja auch logisch, dass Fan-Service an erster Stelle stehen wird, bei der Art der Finanzierung. Macht ja Sinn.

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