{Media Monday} #153

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Immer wieder jeden Montag stellt Wulf von Medien-Journal Fragen rund um die verschiedensten Medien:

1. Eine Freundes-Clique, mit der ich gerne auch einmal abhängen würde, ist ganz klar – total klassisch – die Friends-Clique, weil sie einfach so toll und lustig wirkt. Und außerdem würde das bedeuten, dass ich in New York wäre xD.

2. Bei den zahllosen Literatur-Verfilmungen frage ich mich ja ein wenig, warum sich noch keiner auf die Parasol Protectorate-Reihe von Gail Carriger gestürzt hat, denn sie ist zum einen großartig und zum anderen enthält sie so viel derzeit angesagten Kram: Werwölfe, Vampire, Liebesbeziehung zwischen supernaturalen Wesen, Geistern, Steampunk, London in der viktorianischen Epoche (so nebenbei: diese Antwort ist auch als Leseempfehlung zu verstehen 😉 ).

3. Die Grundidee von „Die Elfen von New York“ von Martin Millar fand ich ja ziemlich genial, wohingegen mich das Gesamtwerk kaum zu überzeugen wusste, weil die Handlung voller Logikfehler steckt und ein roter Faden ind er Handlung kaum zu finden ist.

4. Vampire und Werwölfe, Cowboys und Aliens, Roboter und Aliens, schön und gut, aber ??? wäre doch mal eine richtig coole Combo, denn ich hab keine Ahnung, gibt es überhaupt noch was, das nicht schon kombiniert wurde?

5. Wenn es mich ins Kino verschlägt, erwarte ich mir vernünftige Sitznachbarn, die ihre Finger von ihren Handys lassen, leise ihr Popcorn essen können (und verdammt nochmal keine kleinen, quengelnden Kinder in Spätvorstellungen >.<) Man merkt, ich bin kein Freund von Kinos…

6. Von George R. R. Martin würde ich ja gerne mal eine Lesung besuchen, weil ich den Mensch einfach mal gern live sehen würde.

7. Meine zuletzt gelesenes Buch war Headhunter von Jo Nesbø und das war okay bis meh, weil es viel unrealistischer und überzogener war, als ich erwartet hatte.

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2 Antworten zu {Media Monday} #153

  1. Dominik schreibt:

    Headhunter habe ich als Film gesehen und den fand ich bis zum Ende so naja, dann aber ziemlich großartig.

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    • Amerdale schreibt:

      Ich hab den Film auch schon gesehen (eigentlich nur wegen Coster-Waldau, war dann aber auch schnell von dem Film selbst eingenommen) und er hat mir besser gefallen als das Buch. Ich denke es liegt daran, dass es im Film doch komprimierter ist, gerade was die Hintergrundgeschichte der Personen angeht, und deshalb das unrealistische nicht so auffällt. Bei Büchern wird mir so was immer stärker bewusst und stört mich mehr.

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