{Gesehen} Sons of Liberty

Quelle: trakt.tv

Quelle: trakt.tv

Worum geht es:
Sons of Liberty follows a defiant and radical group of young men–Sam Adams, John Adams, Paul Revere, John Hancock and Dr. Joseph Warren–as they band together in secrecy to change the course of history and make America a nation. Calling themselves the Sons of Liberty, they light the spark that ignited our revolution. While many of their names have become legendary, this group of young rebels didn’t start off as noble patriots. They were a new generation of young American men from varied backgrounds, struggling to find purpose in their lives. They were looking for equality, but they found something greater: Independence.

Trailer:

Wer spielt mit:
Ben Barnes als Samuel Adams, Marton Csokas als Thomas Gage, Rya Eggold als Joseph Warren, Michael Raymond-James als Paul Revere, Rafe Spall als John Hancock, Henry Thomas als John Adams, Jason O’Mara als George Washington, Dean Norris als Benjamin Franklin

Mein Eindruck:
Man möge bitte die Ironie ignorieren, welche darin steckt, dass Sam Adams – der vollkommen im Mittelpunkt sowohl der Revolution, die zur Unabhängigkeit der USA führte, selbst als auch der Serie steht – mit einem britischen Schauspieler besetzt wurde. Nichts gegen Barnes, der seine Sache gut macht, aber es amüsierte mich unheimlich.

Das meiste, was ich über dieses Kapitel der Geschichte weiß, stammt aus Filmen und Serien (hallo Turn *wink) und dementsprechend habe ich nicht viel Ahnung, was historisch korrekt ist und was nicht. Das einzige, was ich mit Sicherheit sagen kann: Ich find die britischen Uniformen verdammt sexy. Ansonsten glaube ich aber kaum, dass die Serie sich in ihren drei Folgen mehr als grob an die Fakten hält, dafür kommt sie mir zu sehr auf Action und Kampfgefechte ausgerichtet vor.

Macht aber gar nichts, denn dafür unterhält sie, und das ist wichtiger. Klar, man weiß wie es ausgeht, aber der Weg dahin macht Spaß. Ich war zwar am Anfang irritiert, weil Personen nicht groß vorgestellt werden, sondern man halt wissen sollte wer beispielsweise Paul Revere ist, aber dass gab sich nach der ersten Folge. Gut auf die dämliche Liebesgeschichte, die null zur Handlung beiträgt, hätte ich gut verzichten können.

Im Mittelpunkt stehen ganz klar eher Action- und Kampfszenen – die Serie beginnt mit einer Jagd über die Dächer von Boston – und darin liegt auch die Stärke der Serie. Szenen, in denen Dialoge im Vordergrund stehen, zum Beispiel Treffen der Abgeordneten (?) von Kolonien, wirken dagegen langweilig und ziemlich unverständlich. Ich blickte da nie durch, wer wer ist und was er will und hab nur darauf gewartet, dass es wieder spannend wird. Im Prinzip ähnelt es da etwas Vikings (steht ja auch der gleiche Sender dahinter) nur auf einem anderen Kontinent xD

Mit drei Folgen à etwa 85 Minuten ist es recht schnell gesehen und bietet genau die richtige Unterhaltung für ein verregnetes Wochenende oder so.

4 Sterne - klein

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