{Gesehen} The Cabin in the Woods

Cabin

Quelle: imdb.com

 

Worum geht es:
Five teenagers head off for a weekend at a secluded cabin in the woods. They arrive to find they are quite isolated with no means of communicating with the outside world. When the cellar door flings itself open, they of course go down to investigate. They find an odd assortment of relics and curios but when one of the women, Dana, reads from a book she awakens a family of deadly zombie killers. There’s far more going on however than meets the eye as the five campers are all under observation.

Trailer:

Eckdaten:
Jahr: 2012
Land: USA
Laufzeit: 95 Minuten
Darsteller: Kristen Connolly, Chris Hemsworth, Anna Hutchinson, Fran Kranz, Jesse Williams, Richard Jenkins, Bradley Whitford, Amy Acker, Sigourney Weaver

Meine Meinung:
Die ersten Minuten des Films war ich erst mal damit beschäftigt all die Schauspieler*innen zu finden, die ich schon aus anderen Projekten von Joss Whedon kenne – wie üblich waren das einige. Erst als ich mich dann nicht mehr mit einem ständigen „Ist das nicht xy?!“ selbst ablenkte, bekam ich erst wirklich was von der Handlung mit.

Und fand den Anfang auch recht verwirrend, was aber vermutlich beabsichtigt war. Dieser Sprung von Unternehmens-Setting zu Studenten war seltsam und in dem Moment für mich auch unerklärlich. Aber zum Glück wird es ja später erklärt.
Allerdings fand ich es etwas unglaublich, dass die Verantwortlichen (ich hab nicht ganz kapiert, ob das eine Regierungsstelle, Geheimgesellschaft oder sonstwas war) mit ihren ja doch zahlreichen Mitarbeitern und sozusagen Filialen in mehreren anderen Ländern mit vermutlich dem gleichen Personalaufwand nicht eine in der Allgemeinheit total bekannte Sache ist.  Dafür fand ich aber das Ende mit Martys Entscheidung großartig.

Marty ist im Laufe des Films sowieso zu meinem absoluten Liebling geworden. Gut, ich hatte vorher sowieso schon eine Schwäche für Fran Kranz, das hat die Sache erleichtert, aber die Figur ist einfach unheimlich sympathisch.
Dagegen fand ich die Rolle von Amy Acker in der Form ziemlich überflüssig und die Schauspielerin auch unterfordert. Man hätte ihren Part auch weglassen können ohne das dem Film etwas Wichtiges gefehlt hätte. Wichtiger waren doch die zwei anderen Wissenschaftler (oder was auch immer genau die waren *kopfkratz*), die auch herrliche amüsante Dialoge hatten.

Es gibt in dem Film ziemlich viele Anspielungen/Tribute auf das Horrorgenre, von denen ich als eigentlicher Nicht-Fan nur wenige als solche erkannt habe (imdb hat eine Liste) und noch mit deutlich weniger überhaupt was anfangen konnte. Aber die Reavers hab ich erkannt! Für Fans des Genre ist das sicher noch mal ein Bonus, hier die Monster aus all den bekannten Filmen zu sehen.

Der Film wird sicherlich nicht mein Liebling unter Whedons Werken werden, aber ich war überrascht wie viel ich doch damit anfangen konnte. Mehr Humor als ich erwartet hatte.

4 Sterne - klein

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Eine Antwort zu {Gesehen} The Cabin in the Woods

  1. bullion schreibt:

    Ja, sehe ich ähnlich. Für mich auch nicht der oft angepriesene Überflieger, aber in dem Genre doch sehr schön meta.

    Gefällt 1 Person

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