Wochenrückblick #27

Gelesen:
Der verschollene Prinz habe ich ausgelesen und ähm. Einerseits habe ich es wirklich schnell gelesen, sprich es hat mich gefesselt, aber gleichzeitig gab es auch kaum Handlung oder Charakterentwicklung. Bei nem Essen würde ich von leeren Kalorien sprechen, wie nenne ich sowas bei nem Buch? xD
Außerdem gelesen: Die Wahrheit meines Vaters von Jodi Picoult. Ich mag ihre Art schwierige/komplexe Themen von allen Seiten zu beleuchten, aber hier waren alle Figuren seltsam. Hat mir das Buch etwas verdorben.
Angefangen habe ich Nebelmacher von Bernhard Trecksel und nach etwa der Hälfte bin ich da auch nicht so begeistert. Die titelgebende Person ist toll, ebenso wie ihr Gegenspieler, aber es gibt noch zwei weitere bisher weitgehend parallel und ohne Berührung verlaufende Handlungen/Personen, die mich nur langweilen. Und die Welt des Romans wird viel zu wenig erklärt, das nervt.

Gesehen:
Die neue Hannibal-Folge hat mir richtig Spaß gemacht und ist die erste der Staffel von der ich das sagen würde. Dabei gab es gar keine Mahlzeit xD
Außerdem einige Wayward Pines-Folgen (dank Orange is the new Black-Marathons hatten sich da ein paar angesammelt) und die haben das Rätsel um diesen verdammten Ort einfach mal komplett in der fünften Folge der ersten Staffel aufgeklärt. What the fuck? Das kam so urplötzlich und ist so ungewohnt. Und meh, weil es war nicht gerade eine Erklärung, die ich mir gewünscht hätte. Mal sehen wie es weitergeht, aber meine Begeisterung für die Serie hat einen Dämpfer erhalten.
Und die komplette (haha, es sind 4 Folgen) Serie Fleming: The Man who would be Bond, die mir überraschend gut gefallen hat. Ich vermute nicht besonders faktengetreu, aber eine unterhaltsame Abenteuergeschichte.
Ach und gestern mal wieder einen Film: Some like it hot. Ebenfalls überraschend gut. Ich mag den Humor.

Und sonst so:
Die Getränkeindustrie hat diese Woche bestimmt einen Großteil ihres Jahresumsatzes gemacht 😀
Aber ich will mich nicht beschweren. Aus unerfindlichen Gründen war mein Schlaf in den letzten Nächten deutlich tiefer und erholsam als in dem Rest des Jahres zusammen. Dafür trink ich dann auch gern tagsüber mehr als 4 Liter.

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