{Gesehen} Fringe – Season 5

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Worum geht es:
Picking up from events depicted in season four’s flash-forward episode, the seemingly peaceful Observers seized control of our universe in 2015. Now, in 2036, they have become ruthless rulers who stand unopposed. What awaits in the future, however, is the Fringe Team’s final stand, which will bring together all they have witnessed in preparation for the final battle to protect our world. Joining Fringe scientist Water Bishop, FBI agent Olivia Dunham, Peter Bishop and the Fringe team is Olivia and Peter’s now-grown daughter, Etta, in a final season filled with struggle, surprises, and sacrifice.

Trailer:

Eckdaten:
Sender: Fox (US)
Erstausstrahlung: 2012
Anzahl Folgen: 13
Länge einer Folge: etwa 43 Minute
Staffeln: 5
Darsteller: Anna Torv, John Noble, Joshua Jackson, Jasika Nicole, Michael Kopsa, Shaun Smyth, Georgina Haig, Michael Cerveris, Eugene Lipinski

Mein Eindruck:
Ich war ja doch etwas traurig als ich die Staffel angefangen hab. Da ist es schon die letzte – und ich war so nicht bereit von Olivia, Peter & Co. Abschied zu nehmen – und dann sind es auch noch nur 13 Episoden. Aber 13 Episoden, in die sehr viel verpackt ist.

Und auch wenn die Handlung der Staffel spannend ist, so standen meinem Eindruck nach die Figuren und besonders ihre Beziehungen untereinander deutlich im Vordergrund. Gerade zwischen Olivia und Peter beziehungsweise Peter und Walter.Und so viele tolle Callbacks zu früheren Folgen aus allen vier Staffeln.

Womit ich mich in der Staffel aber schwer getan habe beziehungsweise bis zum Ende daran gescheitert bin, ist es die Observer und ihre Invasion als ernste und vor allem glaubwürdige Bedrohung/Villains wahrzunehmen. Zum einen schon allein, dass alle Observer weiße, mittelalte Männer sind. Es gibt zwar eine Begründung dafür, aber ich kann sie einfach nicht glauben. Und zum anderen sind sie also zukünftige Menschen, die irgendwie die Glanzleistung vollbracht haben die Erde unbewohnbar zu machen. Soweit, so gut. Aber warum deshalb die Vergangenheit invadieren und sich dort als Parasiten einzunisten anstatt zurückzureisen und die Vergangenheit – meinetwegen eben auch mit Gewaltanwendung – so ändern, dass die Erde bewohnbar bleibt. Zeitparadoxen entstehen ja so oder so.
Und ja das ist noch ein Punkt, durch diese ganzen Zeitreisen und Lieferservice von der Zukunft in die Vergangenheit, entstehen Paradoxen und Unlogik, dass ich irgendwann gar nicht mehr darüber nachdenken wollte, sondern nur noch genervt war.

Außerdem fehlte mir das alternative Universum und besonders Alt-Olivia und Lincoln. Es gibt nur eine Folge, die zum Teil dort spielt und auch da ist das alternative Universum mehr Mittel um die Handlung voranzubringen als sonst was. Und das fand ich unheimlich schade. Denn gerade dieses zwei Universen, die parallel zu einander existieren, waren für mich immer irgendwie genau das was Fringe ausmachte. Und das wird hier fast komplett ignoriert.

Es war eine spannende Staffel, die auch viele immer noch aktuelle Themen anspricht (das Intro gehört sogar zu meinen Favoriten der Serie), aber es hat sich für mich nicht richtig wie Fringe angefühlt.

4 Sterne - klein

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3 Antworten zu {Gesehen} Fringe – Season 5

  1. bullion schreibt:

    Ja, war wirklich anders, aber fand ich gerade deshalb auch so gut und das Ende wirklich rund. So, nun vorbei. Und nun?

    Gefällt mir

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