{Gesehen} Your family or mine – Season 1

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Quelle: imdb.com

Worum geht es:
Happily married couple Kelli and Oliver Weston are living the old adage „marry your spouse, marry their family“ as they spend their weekends visiting their respective in-laws and learning to maneuver through the idiosyncrasies that make up every family. With each visit, Kelli and Oliver do what they can to keep the things on an even keel despite their very different backgrounds.

Trailer:

Eckdaten:
Sender: TBS (USA)
Erstausstrahlung: 2015
Staffeln: 1, über weitere bisher nichts bekannt
Episoden: 10
Länge einer Episode: 20 Minuten
Darsteller: Kyle Howard, Kat Foster, Andrew Lees, Richard Dreyfuss, Danny Comden, Stephanie Hunt, JoBeth Williams, Angela Kinsey,Cynthia Stevenson, Ed Begley Jr., Collette Wolfe

Mein Eindruck:
Ich kann es selbst nicht ganz glauben, dass ich alle 10 Folgen der Staffel gesehen habe. Erwartet hätte ich eigentlich, dass es mir schon nach ein oder zwei Folgen nicht mehr gefällt, weil ich die Beschreibung eher für albern (nicht auf ne gute Weise) halte.

Aber irgendwie… ist mir die Serie ans Herz gewachsen. Trotz laugh track… (Warum schafft das keiner ab?) Vielleicht lag es an dem ungewöhnlichen Konzept, an das zumindest ich mich von sonst keiner Serie erinnern kann. Von der Finalfolge abgesehen, besuchen Kellie und Oliver in jeder Folge entweder ihre Eltern (+dort lebende Geschwister) oder seine Eltern (+plus dort auftauchende Geschwister). Außerdem führt die Struktur dazu, dass jede Folge damit beginnt, dass die beiden Hauptfiguren im Auto sitzen auf dem Weg zu bziehungsweise zurück von den jeweiligen Eltern und der Zuschauer nebenbei aus dem Gespräch erfährt wo es warum hingeht beziehungsweise ein amüsantes Fazit gezogen wird.

Es ist eine Comedyserie und dementsprechend ist auch keiner wirklich normal. Außer vielleicht die Kinder, aber deren Funktion besteht fast nur darin ab und zu mal durchs Bild zu rennen. Kelly und Oliver sind da noch am besten, als weitestgehend glücklich verheiratetes Paar. Aber der Rest der Verwandtschaft auf beiden Seiten ist wirklich überzeichnet. Allerdings nicht so sehr, dass sie sich in wandelende Klischees verwandeln würden, sondern nur so, dass jeweils eine bestimmte Charaktereigenschaft sehr präsent ist. Und genug, dass sie mich an bestimmte Menschen in meinem Umfeld erinnern, die sich gern genauso verhalten. Was aber irgendwie positiv ist, weil dieser „die ist ja wie xy“-Effekt die Serie realer, lebensnaher erscheinen lässt.

Klar, es gibt auch Witze und Einzeiler, die sind einfach dämlich und bringen mich höchstens zum Gähnen. Aber insgesamt sind die 10 Folgen recht vergnüglich.

4 Sterne - klein

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