Bücher, die man gelesen haben ’sollte‘

Ein Aufruf von Buchjunkie:

Nennt mir eure all-time-favorites! Eure liebsten 20 bis 50 Bücher aller Zeiten, Bücher, die euer Leben berührt haben und die ihr nicht mehr missen möchtet.
Bitte nicht einfach nur die zuletzt gelesenen Titel, denkt auch an das, was ihr vielleicht als Kind geliebt, was euch Oma oder Opa vorgelesen haben, denkt an die Bücher, die schon total zerfleddert und abgeliebt im Regal stehen.

Bis zum 15. September ist eine Teilnahme noch möglich.

Meine 20 Bücher sind eine wilde Mischung aus verschiedenen Genres und für die verschiedensten Lesealter gedacht. Gemeinsam haben sie aber, dass sie mir alle gut gefallen haben, ich sie mehrmals gelesen habe bzw. mir sehr gut vorstellen kann sie mehrmals zu lesen und sie mich auch über das Lesen hinaus beschäftigt haben.
Teilweise habe ich etwas geschummelt und Buchreihen anstatt einzelner Bücher genannt. Die Links führen übrigens alle zu Goodreads. Und wie üblich: Die Reihenfolge ist keine Wertung, ich hab sie alphabetisch sortiert.

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6 Antworten zu Bücher, die man gelesen haben ’sollte‘

  1. BuecherFaehe schreibt:

    Tolkien und Harper Lee habe ich auch gelesen – wirklich tolle Bücher. Wobei es schon extrem lange her ist, seitdem ich „Der Herr der Ringe“ und diverse andere Geschichten rund um Mittelerde gelesen habe. Da verblassen langsam die Erinnerungen.

    Von Francis Hudgson-Burnett wollte ich auch schon länger mal ein Buch lesen. Ich liebe ja die Verfilmung vom Geheimen Garten (von 1993, wenn ich mich recht entsinne…). Und die Troja-Trilogie habe ich mir auch direkt mal angeschaut – die könnte auch was für mich sein. Bei historischen Romanen greife ich ja doch immer ziemlich mainstream zu Mittelalter, vielleicht mal Renaissance. Dabei finde ich „im wahren Leben“ die Antike einfach tausendmal interessanter…

    Gefällt 1 Person

    • Amerdale schreibt:

      Ich bin auch nur durch Zufall über die Troja-Trilogie gestolpert und war dann total begeistert davon. Die Bücher haben die Illias als Grundlage aber ohne das ganze Übersinnliche, also kein goldener Apfel, keine eifersüchtigen Göttinnen und Halbgötter etc., sondern einfach Politik und Menschen, die manchmal dumm handeln oder deren Pläne nicht aufgehen, so dass es dann in der Katastrophe (naja, Katastrophe insofern, dass ich die trojanische Seite sympathischer fand – die Griechen würden es anders sehen xD) endete. Es ist wirklich toll geschrieben.

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  2. Zeilenende schreibt:

    Die Idee finde ich schick, ich hab mir mal nen Vermerk gesetzt und aus deiner Liste gleich Harry Potter, Clockwork Orange und Discworld, sowie Michael Ende (wenn auch mit dem Wunschpunsch) übernommen.
    Katharina Blum hat mich aber doch ein wenig verblüfft. Fällt irgendwie ein wenig aus dem Rahmen, vor Allem vom Stil her. Und auch wenn ich Böll gern lese … Mit Katharina Blum bin ich allein schon stilistisch nicht warm geworden.

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    • Amerdale schreibt:

      Katharina Blum ist (gemeinsam mit Clockwork Orange) ein Überbleibsel aus der Schule – sind die einzigen Pflichtlektüren, die mir wirklich gefallen haben. Aber ich mag wie aktuell die Bild-Kritik von Blum auch heute noch ist.

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  3. Pingback: All Time Top 28 | Zeilenendes Sammelsurium

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