{Gesehen} Kleine Katze Chi – Staffel 1

chi

Quelle: themoviedb.org

Worum geht es:
Ein kleines grauweißes Kätzchen mit schwarzen Streifen spaziert mit seiner Mutter und seinen zwei Geschwistern unbeschwert in der Gegend herum. Da verliert das Kätzchen seine Familie und verläuft sich nach langem Suchen schließlich ganz. Traurig trifft es den kleinen Jungen Yohei und dessen Mutter und die beiden nehmen das Kätzchen mit nach Hause. Doch ihre Wohnung erlaubt keine Haustiere und deswegen sucht die Mutter nach einer geeigneten Unterkunft für das Kätzchen, was sich jedoch als schwierig herausstellt. So vergisst das Kätzchen seine Familie immer mehr und schließt seine neue Umgebung immer mehr ins Herz. Auch Yohei und dessen Eltern haben das Kätzchen gern, obwohl es überall hinpinkelt, außer in das dafür vorgesehene Katzenklo. Wegen dieser Eigenschaft erhält das Kätzchen schon bald den Namen Chi („pinkeln“).

Folge 1 (OT mit deutschem Untertitel)

Eckdaten:
Sender: TXN (Japan)
Jahr: 2009
Staffeln: 1 von 2
Anzahl Folgen/Staffel: 104
Laufzeit einer Folge: etwa 3 Minuten
Schauspieler: Satomi Kōrogi, Etsuko Kozakura, Noriko Hidaka, Hidenobu Kiuchi

Meine Meinung:
Wie der Titel wohl schon vermuten lässt, ist das ganz klar nur etwas für Katzenfreunde. Es ist das Anime zu dem gleichnamigen Manga von Konami Kanata und erzählt den Alltag der Hauskatze Chi.

Und Gott, es ist so niedlich und süß. Ich hab ja echt kein Problem mir Serien wie Dexter* oder Hannibal anzuschauen ohne ein Trauma davon zu tragen, aber hier haben mich drei Minuten lange Folgen zum Heulen gebracht. Schon ganz am Anfang als Chi ihre Mutter verliert, ist so schlimm ;_;

Aber es ist zum großen Teil gut gemacht.Chi wird zwar insofern vermenschlicht, dass sie spricht – allerdings nur für den Zuschauer verständlich, nicht ihre Familie. Und viele Folgen zeigen ganz normales Katzenverhalten, ich hab meine Katze in mehr als einer Situation wiedererkannt. Und es macht einfach Spaß zuzusehen. Chi ist so süß.

Über die Familie, bei der Chi lebt, erfährt man dagegen nicht wirklich viel, außer dass sie Chi mag. Der Mann arbeitet mal von zu Hause, mal nicht, die Frau scheint Hausfrau zu sein und das Kind …  naja ist ein Kleinkind. Einen interessanten Nebeneffekt fand ich die Einblicke in das alltägliche, japanische Leben. Teilweise wiederholen sich die Themen in den Folgen mal etwas, aber das ist bei 104 Folgen pro Staffel jetzt auch nicht so verwunderlich.

Also: Wer Katzen mag und nicht weiß, was er in der nächsten halben Stunde machen soll – reinschauen. In den 30 Minuten hat man dann schon zehn Folgen gesehen.

4 Sterne - klein

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