{Gelesen} Michael Crichton: Gold – Pirate Latitudes

Gold Pirate Latitudes

Originaltitel: Pirate Latitudes
Hardcover, 365 Seiten
Blessing, 2009
Übersetzer: Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
ISBN: 978-3-89667-402-9
Goodreads

Klappentext:
Er wollte das Unmögliche anpacken. Und dabei reich werden. Doch eines steigt in der Karibik schneller als die Flut: der Preis der Loyalität.
Port Royal, Jamaika, 17. Jahrhundert. Freibeuter Hunter heuert eine verwegene Crew von Spezialisten an, um eine nie dagewesene Beute zu erjagen. Das Ziel: ein spanisches Handelsschiff, das tonnenweise Edelmetall an Bord haben soll. Der Hafen, in dem das Gold vor Anker liegt, gilt allerdings als uneinnehmbar. Und er wird vom ruchlosen Spanier Cazalla schwer bewacht. Just mit Cazalla hat Captain Hunter noch eine Rechnung offen; der Spanier ließ Hunters Bruder grausam ermorden. Doch nicht nur er könnte den englischen Piraten am Erfolg hindern. Denn unter Hunters Vertrauten lauert ein Verräter.

Meine Meinung:
Hach, mit Piraten kann man mein Interesse immer wecken. Und ganz besonders, wenn die Geschichte noch auf realen Personen basiert, wie hier.

Es hat so etwas ein ‚Pirate of the Carribeans‘-Feeling. Große Dramatik, toller Humor, unterhaltsam, aber gleichzeitig auch alle Piraten-Klischees. Macht viel Spaß, aber ernst nehmen kann man es nur sehr bedingt, obwohl man durchaus merkt, dass der Autor sich über die Thematik informiert hat.
Das ganze Buch ist ein großes Abenteuer und fühlt sich fast an als hätte jemand ein Drehbuch zu einem längeren Fließtext umgeschrieben – zumindest könnte ich mir hier problemlos eine Verfilmung vorstellen (wirklich, ich bin überrascht, dass das noch keiner gemacht hat).

Und wirklich viel mehr gibt es dazu auch gar nicht zu sagen. Die Figuren sind natürlich keine strahlenden unschuldigen Engel (ich mein hallo Piraten xD), aber sie sind nett und teilweise auch sympathisch auch wenn sie sich über die Handlung hinweg nicht sonderlich weiterentwickeln.

Nicht unbedingt ein Buch, an das man sich auch Jahre nach der Lektüre noch erinnert, aber dafür eins, dass beim Lesen einfach Spaß macht und einen wirklich mit auf eine Reise in die Karibik des 17. Jahrhunderts nimmt.

3 Sterne - klein

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