{Gesehen} Black Books (Season 1-3)

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Quelle: imdb.com

Worum geht es:
Black Books is a second-hand bookshop in London run by an Irishman named Bernard Black. He is probably the planet’s worst-suited person to run such an establishment: he makes no effort to sell, closes at strange hours on a whim, is in a perpetual alcoholic stupor, abhors his customers (sometimes physically abusing them) and is often comatose at his desk. Help comes in the lumpy shape of Manny Bianco, a hairy, bumbling individual who (almost by osmosis) becomes Bernard’s assistant. Manny is not exactly great at the job either but he is a million times better than Bernard. Next door is Fran, an anxious, frustrated woman who runs a sort of new-age shop selling the most unlikely bits of arty junk. Fran is friends with Bernard and, through him, with Manny; together the trio become embroiled in escapades that are sometimes extreme or violent or fantastically ludicrous, and always bizarre.

Trailer:

Eckdaten:
Sender: Channel 4 (UK)
Jahr: 2000 – 2004
Staffeln: 3
Anzahl Folgen/Staffel: 6
Laufzeit einer Folge: etwa 25 Minuten
Schauspieler: Dylan Moran, Bill Bailey, Tamsin Greig

Meine Meinung:
Zufällig bin ich über ein Video mit einer kurzen Szene aus der Serie gestolpert und habe mich dann erst Mal gewundert, warum ich vorher von der Serie nie gehört habe. Bücher gepaart mit Zynismus und schwarzem Humor klingt doch eigentlich wie für mich gemacht.

Schnell hatte ich die ersten Folgen – ist ja auch nicht so als würden 18 Folgen à 25 Minuten viel Zeit beanspruchen – gesehen und war begeistert. Sehr skurril, aber auch oder deswegen lustig und einfach anders.

Aber mit der Zeit flaute meine Begeisterung doch etwas ab. Die Serie blieb zwar lustig und ich hab sie auch gern bis zum Ende gesehen, aber es ging dann insgesamt doch eher in die Richtung okay und weniger in Richtung gut. Zum einen, glaube ich, lag es daran, dass ich über die drei Staffeln eine Entwicklung der Figuren einfach vermisste. Da tut sich nichts. Selbst Erkenntnisse, die in einzelnen Folgen durchaus gewonnen werden (was dann bezeichnenderweise auch oft die Folgen waren, die mir besser gefallen haben, sind mit der nächsten Episode schon wieder komplett in Vergessenheit geraten.
Und zum anderen konnte ich auch so gar keine Verbindung zu auch nur einem der drei Charaktere aufbauen. Ich weiß selbst nicht warum, denn eigentlich haben alle drei Eigenschaften, die mich ansprechen sollten. Aber gleichzeitig sind sie einfach zu seltsam, stellenweise sogar so seltsam, dass man sich fragt, wie Bernhard und Fran es überhaupt geschafft haben Ladenbesitzer zu werden ohne dabei schon direkt grandios zu scheitern….

Es ist eine nette Serie für zwischendurch, die einen recht schnell aufheitert. Aber doch leider für mich mit sinkendem Qualitätsniveau über die Staffeln hinweg.

3 Sterne - klein

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