{Gesehen} Heroes (Season 1)

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Quelle: imdb.com

Darum geht es:
People all over the U.S start to realize they have special abilities, like telekinesis, healing abilities, flying powers, time travel, invisibility, and the ability to absorb other’s abilities. One man, known as Sylar, wants to gain all the power of these „heroes“ so he can be the most powerful and evolved human of all, and stops at nothing to gruesomely kill these people. In order to protect themselves from him, these people must help one another before Sylar can destroy them all, while they each deal with problems of their own.

Trailer:

Eckdaten:
Sender: NBC
Jahr: 2006
Staffel: 1 von 4
Anzahl Folgen/Staffel: 23
Laufzeit einer Folge: etwa 45 Minuten
Schauspieler: Jack Coleman, Hayden Panettiere, Mio Ventimiglia, Masi Oka, Greg Grunberg, Sendhil Ramamurthy, James Kyson, Adrian Pasdar, Zachary Quinto, Ali Lartar, Santiago Cabrera

Meine Meinung:
Ich hatte eigentlich erwartet, dass die Staffel so etwas der Logik von Avengers folgen würde: Ein bunt zusammengewürfelter Haufen von Leuten mit besonderen Kräften rauft sich zusammen und kämpft gegen irgendeinen Bösen. Was aber nur sehr bedingt zutraf…

Zum Glück für die Serie. Stattdessen nimmt sich die Serie sehr viel Zeit die einzelnen Figuren und ihr individuelles Leben und ihre ganz persönlichen Schwierigkeiten bezüglich ihrer Kräfte vorzustellen, bevor diese in den letzten Folgen erst alle zusammenkommen. Wobei sie auch da mehr einfach nur am selben Ort sind als ein Team bilden. Diese langsamere Vorgehensweise fand ich großartig, weil ich wirklich das Gefühl hatte mit der Zeit die Figuren und ihre Motivation zu kennen und auch eine Verbindung zu ihnen oder zumindest den meisten von ihnen aufbauen konnte. Besonders interessant fand ich dabei Sylar, der ein überraschend komplexer Villain ist.
Aber auch fast alle anderen hatte ich schnell lieb gewonnen. Claire, die unheimlich viel durch machen muss, aber daran nur wächst und nicht zerbricht. Peter, der immer etwas im Schatten seines Bruder steht und seinen Platz im Leben einfach nicht finden will. Und noch so viele mehr.

Im Zentrum der einzelnen Handlungen als ein etwas verbindendes Element Mohinder, der die Forschungen seines Vaters über diese Menschen mit besonderen Talenten fortführen will. Ich fand es dabei faszinierend, wie komplex die einzelnen Handlungen teilweise wurden – immerhin besitzt einer aus der Gruppe die Fähigkeit zu Zeitreisen, mit all den Problemem, die das so mit sich bringt. Aber trotzdem schafft es die Serie im Großen und Ganzen die Handlungen sehr gut und logisch zusammenzuführen ohne es konstruiert wirken zu lassen. Und alle Figuren haben genügend Raum um ganz normal Gefühle und Reaktionen auf die Ereignisse zu zeigen.

Ich bin wirklich überrascht, wie sehr mir diese erste Staffel gefallen hat und habe jetzt etwas Angst weiter zu schauen, weil ich von einigen Leuten gehört hab, dass die folgenden Staffeln mit der ersten nicht mithalten können.

5 Sterne - klein

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3 Antworten zu {Gesehen} Heroes (Season 1)

  1. singendelehrerin schreibt:

    Ach, das ist schön, mal von jemandem zu lesen, der die Serie neu kennenlernt. 🙂 Und du magst sogar Claire, die viele eher als nervig empfunden haben. Ich bin ja gerade beim Rewatch bzw. beim Versuch, diesmal die Serie zu Ende zu schauen… 😉 Die 1. Staffel ist einfach genial, aber sie verzetteln sich in den folgenden Staffeln immer mehr. Wenn man die Folgen schnell hintereinander guckt, geht das gerade noch so, aber es wirkt z. Tl. etwas ziellos. Trotzdem viel Spaß – bin gespannt, wie dir die nächsten Staffeln gefallen! 🙂

    Gefällt 1 Person

    • Amerdale schreibt:

      Zwischendrin fand ich Claire durchaus auch mal nervig, aber so alles in allem fand ich sie nett bzw. irgendwie hat sie einen Beschützerinstinkt a la kleine Schwester in mir geweckt (was ja absurd ist xD).

      Gefällt 1 Person

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