{Gelesen} Brian Lynch: Spike – After the Fall

Illustrator*in: Franco Urro
E-Book, 99 Seiten
IDW, 2009
ISBN: 978-1-60010-368-1
Goodreads

Darum geht es:
Poet, vampire, murderer, lover, hero, prisoner, slave—Spike has been called a lot of things. But, by the time this fight is over, he’ll have one more name—Lord! Or “dust”… maybe we’ll just call him dust, considering how it seems things are going in his immediate future.

Meine Meinung:
Zu aller erst mal eine grobe Einordnung:
Der Comic spielt nach dem Ende der Angel-TV-Serie und damit natürlich auch nach dem Ende der Buffy-TV-Serie. Dementsprechend sollte man beide auch zumindest grob kennen und besonders wissen, wie Angel endet.
Die Hauptrollen spielen hier Spike und Illyria, was den Comic auch für mich so interessant macht, waren die beiden doch schon bei Angel meine Lieblinge. daneben gibt es noch kurze Auftritte von Gunn und Connor.

Die Handlung selbst ist recht kurz und besteht überwiegend aus verschiedenen Kämpfen. Nicht unbedingt überraschend und der Comic bietet auch keine große Weiterentwicklung eines Charakters. Spike ist immer noch der Typ „harte Schale, weicher Kern / Hero wider Willen“ , Illyria hadert immer noch mit ihrem Schicksal. Hat mich nicht weiter gestört, wie gesagt ich mag die beiden und verbring gerne etwas Zeit mit ihnen. Und es ist so ziemlich das erste Mal, wo man als Zuschauer/Leser erlebt, wie die beiden Zeit miteinander verbringen, ohne dass Angel & Co ständig dabei sind. Das war nett, weil die beiden echt super miteinander harmonieren.

Und man muss die Verantwortlichen dafür loben, wie sehr es ihnen gelungen ist die Persönlichkeit von gerade Spike einzufangen, der sich hier, trotz der nicht immer überzeugenden Zeichnungen, wirklich wie eine direkte Fortsetzung des TV-Serien-Spike anfühlt. Genau die gleichen sarkastischen Kommentare und genau der gleiche trockene Humor. Genau das gleiche Talent sich foltern zu lassen. Und vor allem: genau der gleiche Ledermantel. Da stören die oft nur halbwegs gelungenen Zeicnungen gar nicht so sehr, wie sie das eigentlich sollten.

Wenn man Spike und Illyria mag, ist es sicher nicht verkehrt, die kurze zeit zu investieren, die es braucht um die knapp 100 Seiten zu lesen. Aber ansonsten ist es nicht wirklich notwendig.

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