{Gelesen} Bernard C. Lamb: The Queen’s English: And how to use it

Hardcover, 248 Seiten
Michael O’Mara Books, 2010
ISBN: 978-1-84317-482-0
Goodreads

Klappentext:
Many people believe that so long as a statement is clear to readers or listeners, then its grammar. syntax, punctuation and even spelling become immaterial. Nothing could be further from the truth. One has only to read the deceptively plain, colloquial style of George Orwell, or hear the rousing, often beautiful, oratory of Winston Churchill to recognize at once that the ability to use the language accurately carries tremendous power to enlighten, enliven and move.

Meine Meinung:
Gibt es eine Sprache, die mehr sexy klingt als Englisch? Also wohl gemerkt Englisch, nicht amerikanisches Englisch, das ist meh.

Aber leider war das Buch nicht so ganz das, was ich erwartet hatte. Ich dachte das Buch würde sich mehr mit dem theoretischen Hintergrundwissen und der Entstehung des Queen’s English beschäftigen.

Das Buch hat dagegen einen deutlichen Praxis-Schwerpunkt – inklusive Übungsaufgaben. Uhm, danke aber nein danke. Es geht vielmehr um richtig elementare Fehler und wie man diese vermeidet. Und ach wenn der Autor mehrmals betont, dass Sprache sich entwickelt und es oftmals verschiedene richtige Wege gibt, so lässt er doch immer auf belehrend-dogmatische Weise durchklingen, dass zwar mehrere richtig sein mögen, aber nur einer davon der wahre ist und nur Idioten die anderen richtigen Lösungen nutzen. Und dieser Stil ging mir sehr auf die Nerven.

Es gab auch zum Glück auch ein paar Passagen, die mir – und ich schätze mein Englisch als gut ein – doch informativ erschienen. Zum Beispiel eine Liste von allem Präfixen und Suffixen, von denen ich viele nicht mal bewusst gehört habe.

Aber insgesamt geht es um dem Buch einfach viel zu sehr um den Grammatik- und Rechtschreibregeln und e ist mehr ein Arbeitsbuch, als die Frage warum ist Queen’s English so wie es ist.

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