{Monatsrückblick} #3/2019

Gelebt:
Ein Viertel von 2019 ist schon vorbei. Urgh. Gestern war doch erst Neujahr.
Aber: Urlaub! Endlich. Und natürlich hab ich nicht mal annähernd das gemacht, was ich machen wollte. Aber ich habe nun endlich einen Kleiderschrank. So schön.  Ansonsten war der März ziemlich unspektakulär. Ich freute und freue mich über das längere hell sein am Tag, welches mich mit so deutlich mehr Energie beglückt.

Gelesen:
Mehr Seiten als in den anderen zwei Monaten bisher! Urlaub sei Dank xD Und auch qualitativ gut. I like.
Angefangen hat der Monat mit Das Erbe der Elfen, dem ersten Hexer-Roman von
Andrzej Sapkowski. Gut geschrieben, klassische High Fantasy, allerdings hab ich erst während dem Lesen erfahren, dass es einige Kurzgeschichten gibt, welche vor dem Roman spielen und als Einführung in die Welt besser vorher gelesen worden wären. Nunja. Danach folgte eine Sammlung von Erzählungen von Hans Fallada und joa, ich hab mich bei Büchern schon weniger gelangweilt als hier. Darauf folgte In den Augen der anderen von Jodi Picoult, das mich schon verlor als die Erzählerin ziemlich am Anfang des Buches schwört, dass der Autismus ihres Sohnes durch Impfung hervorgerufen wurde. Außerdem In einem anderen Buch, den zweiten Thursday Next Roman von Jasper Fforde, der mir besser gefallen hat als Band 1. Dann kam auch schon Die verkehrte Stadt, ebenfalls der zweite Band einer Reihe. Das Ende des Monats bildete dann Hexagon von Henning Mützlitz, ein überraschend guter Fantasyroman im Frankreich Kardinal Richelieus.

Gesehen:
Ich hab die sechste Staffel von Supernatural beendet und wtf Castiel? Das passte überhaupt nicht zu seinem Verhalten in den vorigen Staffeln. Außerdem die erste Staffel von Lost Girl, welche ich überraschend gut fand. Bisexuelle Hauptfigur, Sex-positivity, so viele übernatürliche Wesen. Und Kenzi <3 Die Handlung selbst war manchmal etwas mittelmäßig, aber das Konzept ist toll. Außerdem noch die Mini-Serie London Spy, die mich aber gar nicht überzeugen konnte. Fand die Figuren da alle sehr unglaubwürdig.

Bei den Filmen war im März ganz klar Captain Marvel der Höhepunkt. Allerdings war die Konkurrenz auch nicht so umwerfend. Ich hab noch Young Adult und Carol gesehen, die ich aber bei de nicht so überzeugend fand. Bei Young Adult ging mir die Protagonistin so auf die Nerven und arol war mir zu langsam erzählt, wobei ich glaube, dass ich einfach in der falschen Stimmung für den Film war. Und The Iron Lady hatte ich angefangen aber nicht zu Ende gesehen, das war gar nicht, was ich mir von dem Film erhofft hatte.
Überrascht war ich dagegen von Seeing Allred, einer Netflix-Dokumentation über die Anwältin Gloria Allred. Und Only Lovers left Alive hat mir auch beim zweiten Ansehen sehr gefallen.

Geschnappt:

9 für 2019:
Bücher: 1/9 – In einem anderen Buch (Thursday Next #2)
Serien: 1/9 – Lost Girl Season 1
Filme: 1/9 – The Iron Lady (abgebrochen)

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