{Monatsrückblick} 09/2019

Gelebt:
Urgh, der September war frustrierend. Zwei Vorstellungsgespräche, die einfach Zeitverschwendung waren. Und die Arbeit selbst lässt sich auch mit doof wunderbar zusammen fassen.

Gelesen:
Nach dem ersten Band im August folgten im September mit Die Hüter der Rose und Das Spiel der Könige direkt Band zwei und drei von Rebecca Gables Waringham-Saga. Und auch wenn das Grundkonzept natürlich immer das gleiche ist und die Engländer ja gerne etwas kreativer bei ihrer Namenswahl sein könnten (Henry! Harry! Richard! Edward! Wieder von vorne! #seufz), sind die Bücher einfach eine tolle, unterhaltsame Lektüre. Enttäuscht hat mich dagegen Klaus Störtebekker von Boy* Lornsen, in dem Störtebekker nämlich nur ne Nebenrolle spielt und mensch über ihn nicht viel und über seine Persönlichkeit noch weniger erfährt. Genauso unspannend war Denn am Sabbat sollst du ruhen von Batya Gur, ein israelischer Krimi, der sterbenslangweilig war. Oh und das highlight des Monats war Pratchetts Equal Rites, auch wenn es lustig ist wie anders Granny Weatherwax da ist im Vergleich zu den Tiffany-Büchern.

* okay, in Relation zu dem Vornamen wirken die Engländer gar nicht mehr so unkreativ.

Gesehen:
Endlich die dritte Staffel von Daredevil. Und joa, Matt kann schon ein Arschloch sein. Aber so viel Foggy <3 Mochte ich insgesamt und bedauere es immer noch, dass es von denen allen keine weiteren Staffeln geben wird. Außerdem noch die erste Staffel Russian Doll, die mir aber doch zu bizarr war. Und das Netflix-Experiment Criminal mit je drei Folgen aus vier verschiedenen Ländern. Großartige Schauspieler*innen überall, aber das war auch alles positive. Die Handlungen absolut vorausschaubar und öde und die Charaktere einfach nur abstoßend. Nicht in einem ‚love-to-hate‘-Sinn, sondern in einem ‚fall die Treppe runter und stirb bitte‘-Sinn. Kann ich echt nicht empfehlen.

Und an Filmen ist mir vor allem Colette in Erinnerung geblieben, ein Film über das Leben der gleichnamigen französischen Schriftstellerin. Großartiger feministischer film und es macht mich so traurig, dass ich in all den Jahren vorher noch nie von der Frau gehört habe, obwohl die Frau sogar für nen Nobelpreis nominiert wurde!
Und meine Aufzeichnungen sagen gerade, dass ich Coco auch erst im September und nicht Ende August gesehen habe. Wunderschöner Film über Selbstfindung und Trauer und Skelette und mit so einem großartigen Humor. Und tollen Liedern.

Geschnappt:

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