{Monatsrückblick} #2/2017

Gelebt:
Zahnarzt √
Steuererklärung √
Power-Point-Schulung √
Kurzurlaub gebucht √
Augenarzt — (weil die Ärztin krank geworden ist >.<)

Man, war das ein erwachsener Februar. Sehr stressig und wenn ich in 10 Monaten wieder Jahresplanungen machen ‚darf‘, ist das noch 100 Jahre zu früh.
Aber trotzdem war es irgendwie ein guter Monat, auch wenn ich es an nichts bestimmtem festmachen könnte. Aber möglicherweise ist das auch nur meiner frühlingshaft positiven Laune geschuldet, die sich in den letzten Tagen eingenistet hat.

Gelesen:
2 Sachbücher in einem Monat! Zum einen Quiet von Susan Cain und zum anderen Fettlogik überwinden von Nadja Herman. Beides sehr faszinierende Bücher, die mich sehr nachdenklich gemacht haben.
Außerdem an Romanen: Ich lese mich so nach und nach durch die Dexter-Reihe. Band drei – Dexter in the Dark –  hab ich im Februar beendet und Band 4, Dexter by Design, lese ich gerade. Drei war in seiner Struktur ungewöhnlich, aber gut und vier braucht zwar etwas bis er in die Gänge kommt, aber Dexter ist einfach ein toller Erzähler, von daher passt das.
Sonst war da noch Im Reich der Katzenkönigin, ein toller Fanatsy-Katzenroman von Andrea Schacht und Eine Handvoll Sterne von Rafik Schami, welches mich leider nicht so begeistern konnte, wie ich im Vorfeld erhofft hatte.  Sowie zwei Katzenbücher, die aber doof waren – eines sogar so sehr, dass ich es abgebrochen habe.

Gesehen:
Im Februar endeten einige aktuelle Serienstaffeln: Die vierte Staffel von Vikings, der aber in der zweiten Hälfte einfach viel zu sehr ein zentrales Element fehlte. Und die dritte Staffel von How to get away with murder und nun ja. Die Auflösung der Frage „who killed xy“ fand ich doof, aber yay Heiratsantrag und auch sonst einige gute Szenen.
Außerdem die dritte Staffel von Carmilla, die aber so gar nicht mit den vorigen zwei mithalten konnte. Und die Mini-Serie Mary kills people, bei der es um eine Ärztin geht die illegal aktive Sterbehilfe betreibt. Hat sich aber viel zu wenig wirklich damit beschäftigt und ist zu einem ziemlich enttäuschend traditionellen Katz-und-Maus-Spiel zischen Bad Boy Girl und Cop (mit romantischem Aspekt! natürlich *seufz*) geworden. Außerdem noch einen Blick in ein paar aktuelle Serien geworfen, die mich aber alle nicht so überzeugen konnten.
Bei den Filmen bin ich zufällig gleich zwei mal um Jahrzehnte in die Vergangeheit gereist. Einmal mit Rebecca, der Hitchcock-Verfilumng von du Mauriers Roman. Fand ich aber ziemlich langweilig. Weitaus spannender war da die 1935er Version der Meuterei auf der Bounty. Außerdem noch The Imitation Game, das ich zwar interessant fand, das aber auch einige Längen hatte.

Neuzugänge:
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Gemacht:
Ein schnelles Kissen genäht, um meine Truhe im Gaderoben-Eck etwas aufzuhübschen (und Madame Katz eine Freude zu machen):
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Und für Nichte einen Herd zum Spielen, der an sich nichts weiter als eine Stuhl-Husse mit entsprechenden Aufnähern etc. ist. Ihr aber großen Spaß macht – und den tollen Vorteil hat, dass man es platzsparend zusammenlegen kann, wenn sie nicht da ist.

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{Media Monday} #296

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Jeden Montag stellt Wulf von Medien-Journal Fragen rund um die verschiedensten Medien:

1. Die Oscar-Verleihungen dieses Jahr verschlafe ich.

2. Wohingegen nun am Rosenmontag das Schlafen leider nicht weiter gehen kann, da ich ganz normal arbeiten muss.

3. Wenn jemand einen Preis verdient hätte, dann Wulf dafür, dass er so zuverlässig und ohne größere Wiederholungen jeden Sonntag 7 Fragen zusammenstellt. Danke.

4. Vielleicht nicht unbedingt mein liebstes Kostüm, spiegelt ____ doch zumindest eines meiner favorisierten Film- oder Serien-Genres wider, immerhin ____. Öhm?

5. Dieser ganze Hype und das Trara um Fasching nervt.

6. Ich persönlich bin ja vollauf damit zufrieden damit, dass es überall Berliner* gibt. Könnte immer so sein.
*Die heißen Berliner. Vielleicht noch Kreppl. Alle anderen Namensbezeichnungen sind Quatsch *nickt bekräftigend* und da gehört nur rote oder gelbe Marmelade als Füllung rein 😉

7. Zuletzt habe ich vollkommen ungeplant Frühjahrsputz im Bad und Schlafzimmer veranstaltet und das war anstrengend aber auch befriedigend, weil die Räume jetzt irgendwie frischer wirken (und ich noch so viel Zeug gefunden habe, das einfach weg konnte).

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{Zwölf Monate} #1

(Argh, jetzt hätte ich beinah vergessen den Beitrag zu schreiben. Es ist doch nicht zu fassen >.<)

Die Idee dazu stammt von Zeilenende und ich lasse es ihn auch einfach mal erklären:
Am 26. Februar beginnt das Projekt „12 Monate“. Ziel ist es, ein Jahr lang ein Motiv zu begleiten, seine Veränderungen oder seine Konstanz zu dokumentieren. Ob ihr mit dem Smartphone fotografiert, mit der DSLR oder sonstwie, ist ganz euch überlassen. Ob ihr euch für ein Motiv in eurer Wohnung, auf dem Weg zur Arbeit oder in der freien Natur entscheidet, ebenfalls. Ihr dürft dazu gern einen kleinen Text schreiben oder das Bild für sich sprechen lassen, ganz wie ihr mögt. Die Aufgabe ist lediglich: Begleitet einen Gegenstand durch das Jahr.

Joa. Ich hab mich nach etwas Überlegen dafür entschieden mein Wohnzimmer zu fotografieren. Einfach, weil ich selbst neugierig darauf bin, ob sich da im Jahresverlauf groß etwas verändert oder ob so ein Raum im großen und ganzen ein festes Aussehen hat.

Dann aber merkte ich, dass es ziemlich schwierig ist einen Raum auf einem Bild zu erfassen, von daher wird es hier jeden Monat eine kleine Bildercollage geben:

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Der Raum ist in seinem Normalzustand, da ich vorm Fotografieren nicht mal dazu gekommen bin ihn aufzuräumen. Nur die Katze fehlt, die stromerte gerade durch den Garten – und hat vorher ihr Spielzeug nicht weggeräumt.
Und da die Kommunikation zwischen Handy und PC eines der Fotos verschluckt hat (wtf? o_O), ist das Foto des DVD-Regals nicht so ganz zu den anderen passend….

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{Gesehen} Quantico Season 1

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Quelle: imdb.com

Worum geht es:
This drama explores the lives of young FBI recruits who have come to the Quantico base in Virginia for 21 weeks of training to become special agents. The recruits have been thoroughly vetted and are considered the best and the brightest — but each one possesses secrets, including hidden reasons for enlisting. One recruit is harboring the biggest secret of all, and ends up being suspected of masterminding the biggest and most deadly attack on U.S. soil since 9/11.

Trailer:

Eckdaten:
Sender: ABC
Jahr: 2015
Staffel: 1 von bisher 2
Anzahl Folgen/Staffel: 22
Laufzeit einer Folge: etwa 45 Minuten
Schauspieler: Priyanka Chopra, Jake McLaughlin, Johanna Brady, Aunjanue Ellis, Yasmine Al Massri, Josh Hopkins, Tate Ellington, Graham Rogers

Meine Meinung:
Es scheitn ein Trend bei Serien des Senders ABC zu sein, dass sie mit Flash Forwards und/oder verschiedenen Zeitebenen spielen. So auch hier in Quantico: Jede Folge (soweit ich mich erinnere) ist geteilt in eine Hälfte, welche Alex und ihre Kollegen bei ihrer Ausbildung in Quantico zeigt und eine zweite Hälfte an einem Terrorangriff auf New York Central Station, zu einem Zeitpunkt, an dem Alex & Co ihre Ausbildung beendet haben. Und einer von ihnen soll der Terrorist sein…

Ich glaube die Serie hätte mir super gefallen, wenn sie sich auf die Ausbildung in Quantico konzentriert hätte ohne den ganzen Verschwörungskram. Auch wenn die Ausbildung alles andere als realistisch dargestellt wird (hoffe ich zumindest aus tiefstem Herzen) fand ich diese Szenen höchst unterhaltsam und auch spannend. Nicht zuletzt, weil jeder der Agents-in-training irgendwelche Geheimnisse hat, die er zu verbergen sucht. Mehr schlecht als recht natürlich, das versteht sich ja von selbst.
Es hat einfach das ganze Drama einer Internats-Serie: Liebe, Freundschaft, Verrat, Rivalität, Gruppenbildung, Prüfungs-/Schulstreß – nur mit etwas älteren Protagonisten. Etwas seicht, aber umso unterhaltsamer. Pretty Little Liars in erwachsen und mit etwas glaubwürdigeren Charakteren. Und deutlich diverser: es gibt muslimische und jüdische Agenten, homosexuelle, verschiedenste Backgrounds von privilegiert bis eben nicht, Agenten mit Kindern, die sie während der Ausbildung kaum sehen können und entsprechend vermissen, etc. Der Teil war echt super.

Der Terroranschlag und die vielen Verschwörungstheorien darum fand ich dagegen eher mau. Anfangs war es noch ganz spannend, aber mit der Zeit nervte das Schema doch sehr. Jede Folge ist Alex davon überzeugt, dass genau diese Person der Terrorist sein muss und auf einmal deutet alles darauf hin, obwohl er/sie bisher so unverdächtig war – bis er/sie es in den letzten Minuten der Episode dann doch nicht sein kann. Und in der nächsten Folge dann wieder mit jemand anders von vorne. Aber da die Staffel ja noch x Folgen zu dem Zeitpunkt hat, ist dem Zuschauer von Anfang an klar, dass x es eben nicht sein wird und damit war es dann nur noch langweilig zuzusehen, wie Alex vermeintlich unwiderlegbare Beweise gegen jemand sammelt, der nach jeglicher Fernsehlogik eben einfach nicht der Schuldige sein kann.

Ich habe die Staffel nicht komplett gesehen, sondern nur bis einschließlich Folge 13, weil mir dann der Verschwörungsteil einfach zu doof wurde. In der Theorie ist es wohl spannend, weil man die ganze Zeit rätselt, wer den wohl nun der Terrorist unter den Agenten sein wird, aber ganz ehrlich, ich fand die Frage nicht wirklich interessant.

3 Sterne - klein

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{Gelesen} Hugh Laurie: Bockmist

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Originaltitel: The Gun Seller
Übersetzer*in: Ulrich Blumenbach
Taschenbuch, 447 Seiten
Heyne, 2008
ISBN: 978-3-43324-3
Goodreads

Meine Meinung:
Sein Name ist Lang. Thomas Lang. Er ist ein sogenannter Sicherheitsberater, kennt sich mit modernsten Waffen und Nahkampftechniken aus, aber nicht mit Frauen. Und ausgerechnet in eine solche verliebt er sich, als er in eine internationale Affäre um Drogen- und Waffenhandel verwickelt wird. Bockmist eben!

Meine Meinung:
Auch wenn ich bisher keine einzige Folge Dr. House gesehen habe, ist mir der Name Hugh Laurie natürlich ein Begriff. Und ich war neugierig darauf, wie er sich als Autor so macht.
Und nun ja, ich bin etwas zwiegespalten.

Auf der einen – positiven – Seite ist da der Stil und der Humor, die wie für mich gemacht waren. Sehr schwarzer Humor, gewürzt mit viel Zynismus und einer sehr pessimistischen Weltsicht, was einfach toll ist. Und vermutlich auch der einzige Grund warum ich das Buch zu Ende gelesen habe.

Und auf der anderen, negativen Seite ist die Handlung an sich, die einfach nichts war. Nicht nur unrealistisch, sondern auch sehr oft komplett unlogisch. Es ist im besten Fall durchschnittliche Thriller-Kost, die ich inhaltlich ziemlich direkt nach dem Lesen auch wieder vergessen habe. Klischees werden bedient, Charaktere handeln inkonsistent und entwickeln sich kaum weiter. Es war zwar stellenweise auch spannend, aber für mich einfach irgendwann viel zu weit weg von jeglicher Realität. Ich konnte es einfach nicht mehr ernst nehmen.

Alles in allem, ist das Buch wohl etwas als Parodie auf James Bond und Jason Bourne-Romane und dergleichen gedacht und in dem Sinn funktioniert es wohl auch gut. Aber meins war es nicht, dazu ist mir eine logische, konsistente Handlung einfach zu wichtig.

3 Sterne - klein

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{Media Monday} #295

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Jeden Montag stellt Wulf von Medien-Journal Fragen rund um die verschiedensten Medien:

1. Diese Frage ist mir schlichtweg zu offen gestellt, dazu fällt mir gerade nichts ein.

2. Meine Vorliebe für Serien teilen im Freundes-/Bekanntenkreis nur die wenigsten, denn/aber genau dafür gibt es dann ja das Internet mit vielen tollen Leuten.

3. Twin Peaks muss ich mir unbedingt beizeiten noch einmal ansehen, immerhin muss ich vor dem Start der dritten Staffel noch meine Erinnerungen auffrischen.

4. Wenn es ums Binge Watchen geht fehlt mir meistens schlicht und ergreifend die Zeit dazu.

5. One Day at a Time hatte ich bis vor kurzem überhaupt nichts auf dem Schirm, jetzt allerdings bin ich total begeistert.

6. Wenn in nicht einmal anderthalb Monaten DVB-T Geschichte sein wird ist mir das egal.

7. Zuletzt habe ich meinen Rezeptordner durchsortiert und das war inspirierend, weil ich jetzt wieder richtig Lust habe Rezepte auszuprobieren.

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{Gelesen} Wolfgang Hohlbein: Der Untergang

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Taschenbuch, 405 Seiten
Ullstein, 2003
ISBN: 978-3-548-25554-5
Die Chronik der Unsterblichen #4
Goodreads

Klappentext:
Noch immer sind der Schwertkämpfer Andej und sein Gefährte Abu Dun auf der Suche nach der Puuri Dan, die Andrej über das Rätsel seiner Herkunft aufklären soll. In einem gefährlichen Hinterhalt werden sie von Kindern mit seltsamen Kräften schwer verletzt und erlangen erst in einem Zigeunerlager das Bewusstsein zurück. Dort, so scheint es, ist der Unsterbliche endlich am Ziel seiner Reise angelangt.

Meine Meinung:
Jedes Mal, wenn ich bei der Reihe ein dämliches Buch lese, denke ich mir, wenn das nächste nicht direkt besser wird, hör ich auf. Und? Das nächste ist besser, ich schöpfe Hoffnung und das übernächste ist dann wieder doof und alles beginnt von vorne. Ich versteh eh nicht, wie man solche Schwankungen in einer Buchreihe haben könnte.

Also nicht, dass die besseren Bücher wirklich gut wären, die ganze Reihe bietet ja eher anspruchslose Unterhaltung, aber es ist doch ein Unterschied im Vergleich zu den schlechteren Büchern. Wie dem hier.

Zum einen war ich schon in der Mitte des Buches angekommen, bis ich endlich mal das Gefühl hatte, dass sich so langsam etwas wie Handlung entwickelt. Alles vorher war einfach nur Geplänkel, dass sich nirgendwo hin bewegte, sondern nur irgendwelche mysteriösen (also für den Idioten Helden Andrej, ich als Leser fand sie absolut offensichtlich) Andeutungen machte. Und man hätte es einfach unheimlich kürzen können, aber dann hätte das Buch vermutlich nur 200 Seiten gehabt.

Und eben Andrej, der fucking Idiot. Ich weiß echt nicht, wie der Typ es geschafft hat noch nicht an seiner eigenen Dummheit zu verrecken. Starrköpfig, unfähig über die Warnungen anderer auch nur nachzudenken – er weiß es ja grundsätzlich besser und alle anderen sind nur auf ihn eifersüchtig – und einfach nur dämlich. Gott, was hab ich mich bei dem Band nur über ihn aufgeregt. Ich konnte sein Verhalten echt noch weniger nachvollziehen als in den Vorgänger-Büchern, und da fiel es mir schon schwer. Ich weiß echt nicht, warum Abu Dun mit ihm durch die Gegend reist, allein wäre für ihn so viel einfacher.

Kleiner Spoiler:
Und außerdem ist das Buch einfach überflüssig. Also ich mein, am Ende ist Andrej in seiner Suche nach Antworten genauso weit wie vorher. Das bisschen, was in dem Buch passiert, trägt einfach gar nichts dazu bei, in der übergreifenden Handlung voran zu kommen. Wozu also überhaupt das Buch? Es ergibt einfach keinen Sinn. Zumindest ein paar Antworten – und wenn sie nur weitere Fragen aufgeworfen hätten – hätten mich dem Band gegenüber so viel versöhnlicher gestimmt. Aber so kam ich mir einfach verarscht vor.

2 Sterne - klein

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{Gesehen} Killjoys Season 2

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Quelle: imdb.com

Worum geht es:
It’s up to Johnny and Dutch to rescue a kidnapped D’avin, but that’s just the start of a larger adventure that sees our team taking on old enemies, the seeming omnipotence of the tyrannical Company and the mysterious agenda of Khylen, Dutch’s former mentor.

Trailer:

Eckdaten:
Sender: Syfy
Jahr: 2016
Staffel: 2 von bisher bestellten 3
Anzahl Folgen/Staffel: 10
Laufzeit einer Folge: etwa 43 Minuten
Schauspieler: Hannah John-Kamen, Aaron Ashmore, Luke Macfarlane, Tamsen McDonough, Sarah Power, Thom Allison, Rob Stewart
Rezensionen zu weiteren Staffeln: Season 1

Meine Meinung:
Die erste Staffel von Killjoys war einer der Überraschungshits 2015 für mich. Dementsprechend freut es mich, dass die zweite Staffel mit der ersten problemlos mithalten und sie teilweise sogar übertreffen konnte.

Und das lag zu einem großen Teil an Dutch und Pawter (ja die Namen in der Serie sind mehr als merkwürdig und ich muss Pawter auch immer auf imdb.com nachschlagen), die sich in der Staffel das Spotlight teilen. Gerade Pawter hat eine deutlich größere Rolle als in Staffel eins und wird so viel interessanter und facettenreicher. Und sie ist so wunderbar gegensätzlich zu Dutch. Dutch ist zwar ohne Zweifel sehr intelligent, aber gleichzeitig auch eher der Typ „erst ko schlagen, dann Fragen stellen“ – was bei der Berufswahl als Kopfgeldjäger auch nicht verkehrt ist -, während Pawter sich mehr als der diplomatische, redend-denkend-agierende Typ entpuppt. Und beides ist super.

Aber man erfährt auch so viel mehr über das Universum, in welchem die Serie spielt. Zwar kapier ich immer noch nicht ganz, wie die Organisation, für welche Dutch & Co arbeiten, funktioniert, aber deren Rolle ist in der Staffel auch deutlich kleiner. Im Fokus steht dagegen viel mehr die Company, eine machtvolle Firma (oder so ähnlich), welche den Quadranten kontrolliert. Und damit wird diese Staffel auch politischer als die vorige und man erfährt viel mehr darüber, wie dieses Stück Universum strukturiert ist, wer Macht hat und wer welche will und warum. Alles sehr faszinierend.

Ich finds total schade, dass die Serie nicht mehr Aufmerksamkeit bekommt. Sie ist zwar vielleicht nicht die beste aktuell laufende Scifi-Serie (den Titel würde ich aktuell dann doch dem politisch komplexeren The Expanse verleihen) so ist sie doch sehenswert und sehr unterhaltsam. Ich jedenfalls freue mich schon sehr auf die nächste Staffel.

4 Sterne - klein

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The Versatile Blogger Award (#1)

Hach ja, Awards. Gab’s hier schon lange nicht mehr,  aber dank krimskrams ändert sich das jetzt.

versatile_blogger_award-945x378Die Regeln sind denkbar einfach:
Man verrät den Lesern sieben (im Idealfall bisher nicht bekannte) Fakten über sich und nominiert dann 15 weitere Blogs. Auf letzteres verzichte ich wie üblich.
Joa, 7 Fakten klingt in der Theorie einfach, in der Realität musste ich erstmal darüber nachdenken..

  1. Alles unter 10 Grad ist kalt und ich hasse es. Ich bin ein totaler Sommermensch und von 30 Grad im Schatten ziemlich unbeeindruckt (also bei alltäglichen Beschäftigungen, eine 5-Stunden-Wanderungen will ich dann auch nicht mehr gern machen – aber immer noch lieber dann als wie bei 0 Grad xD).
  2. Ich weine total leicht und ich hasse es so sehr.
  3. Autofahren hat eine sehr entspannende Wirkung auf mich und ich kann bei wenig so gut nachdenken wie dort. Besonders auf Autobahnen, wo ich nicht mal auf den Gegenverkehr achten muss.
  4. Ich bin selten krank, aber wenn ich mal krank bin, bin ich auch nur am Jammern und mich beschweren und geh allen auf die Nerven.
  5. Ich liebe es zu backen und neue Rezepte auszuprobieren – aber ich ess gar nicht sonderlich gern Kuchen. Doofe Kombination, ich sag’s euch.
  6. Ich kann absolut nicht malen.
  7. Ich bin noch nie von einem Sprungturm gesprungen und hab es auch nicht vor. Als ich noch ein recht kleines Kind war (6 oder 7 Jahre) hatten mich meine Eltern mal zu einem Schwimmkurs angemeldet und die pädagogisch absolut unfähige Leiterin des Kurses war der Meinung dass jedes der Kinder in der ersten Stunde (also als alle noch Nichtschwimmer waren) mit ihr an der Hand vom 1-Meter-Brett springen sollte. Ich wollte partout nicht, sie bekam mich irgendwie trotzdem auf das Brett, wo ich einen regelrechten Weinkrampf bekam und mich weigerte auch nur einen Schritt weiter in Richtung Sprungkante zu gehen.
    Worauf sie mich in die Arme nahm und sprang. Mini-Me war in dem Moment felsenfest davon überzeugt zu ertrinken. Bin ich offensichtlich nicht, aber ich war in dem Jahr auch nicht mehr auch nur in der Nähe eines Schwimmbades (der Kurs hatte sich ganz offensichtlich damit auch erledigt) und hab mir Jahre später das Schwimmen selbst halbwegs beigebracht. Aber Turmspringen? Never ever. Ich spring nicht mal vom Beckenrand, wenn man mich nicht reinschubst.
    (übrigens in Verbindung zu Punkt 2: Es ist jetzt etwa 25 Jahre her und ich kann nicht mal darüber schreiben, ohne anfangen zu zittern und zu heulen. Denkt darüber nach, was ihr mit Kindern gegen deren Willen macht. Die Konsequenzen können sehr dauerhaft sein.)
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{Media Monday} #294

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Jeden Montag stellt Wulf von Medien-Journal Fragen rund um die verschiedensten Medien:

1. Film gewordene Theaterstücke sind für mich meist einfach Filme, weil ich gar nicht mitbekomme, dass das vorher schon mal Theaterstücke waren.

2. Hohlbeins Chronik der Unsterblichen war mir irgendwann einfach zu schlecht und voller inhaltlicher Wiederholungen als das ich hätte weiter lesen wollen.

3. Stolz kann ich behaupten, von niemanden so ziemlich alle Filme gesehen zu haben. Kein Wunder, sind mir Serien doch lieber.

4. ____ wäre besser „nur“ ein Buch geblieben, denn der Film ____. Keine Ahnung.

5. Filme schaue ich mir ja überwiegend zu Hause auf der Couch an.

6. Classic Doctor Who schreckt mich allein schon dahingehend, dass es über 700 Folgen sind.

7. Zuletzt habe ich die ersten zwei Folgen von One Day at a Time  gesehen und das war überraschend großartig, weil es erfrischend anders und sehr humorvoll ist.

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